14. Januar 2014

Aufsicht: US-Regierung verschwendet Millionen für Penis-Pumpen

In den USA droht eine Staatspleite, deswegen wird überall gespart und die Aufsicht guckt ganz genau hin.

Und jetzt auch in die Hose. Die Gesundheitsaufsicht meint, dass die Regierung zu viel in Penis-Pumpen investiert hat. Ihrzufolge hat die Senioren-Krankenversicherung Medicare zwischen 2006 und 2011 umgerechnet 126 Millionen Euro für Patienten ausgegeben, die Penis-Pumpen haben wollten.

Die Aufsicht meint, dass das Verschwendung war. Erstens gebe es noch andere Methoden um Erektionsstörungen zu bekämpfen. Zweitens habe Medicare den Pumpen-Herstellern zuviel gezahlt. Hätten die Patienten die Geräte im Internet bestellt statt bei der Krankenkasse, wäre das viel billiger gewesen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)