22. Januar 2014
Vor der Küste Floridas sind wieder mehrere Grindwale gestrandet.
Acht sind nach Angaben der US-Ozeanografiebehörde tot, einige mussten eingeschläfert werden. Insgesamt sollen mehr als ein Dutzend Wale an Land gespült worden sein. Weiter südlich nähert sich eine weitere Gruppe.
Erst im Dezember waren mehr als 50 Grindwale vor Florida gestrandet. Wissenschaftlern gibt das ein Rätsel auf. Eigentlich leben die Tiere in tiefen Gewässern mindestens 32 Kilometer von der Küste entfernt. Wenn sie seichtere Teile des Meeres ansteuern, ist das nach Ansicht von Biologen ein Zeichen dafür, dass sie krank sind. Grindwale sind in der Regel in großen Gruppen mit einem oder zwei Anführern unterwegs, denen die anderen Tiere folgen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)