6. Februar 2014
In einer Demokratie müssen alle zu Wort zu kommen dürfen.
Das meinen mehr als 200 Schriftsteller aus aller Welt. Sie haben einen offenen Brief an Russlands Präsidenten Wladimir Putin geschrieben. Darin wird unter anderem kritisiert, dass bestimmte Äußerungen zu Homosexualität seit Kurzem in Russland bestraft werden. Die Schriftsteller meinen, dass Autoren und Journalisten sich deswegen nicht mehr frei äußern können.
Der Brief ist in der britischen Zeitung "Guardian" veröffentlicht, unterschrieben haben zum Bespiel Elfriede Jelinek, Salman Rushdie, Orhan Pamuk, Margaret Atwood und Paul Auster.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)